FCG trauert um….

Heinrich Rösch: 14.09.2016

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Franz Weinig: 11.11.2015

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Harald Rückel:  16.03.2015

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Josef Stumpf:  17.02.2015

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Martin Wiederer: 07.02.2015

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Lothar Krapf: 04.12.2014

bild lothar krapf

 

 

 

 

 

 

Juli 74 bis Juli 76 Spielausschuss

Juli 76 bis Okt 83 Wirtschaftsausschuss

Okt 83 bis Juli 90 Vereinsausschuss

Juli 90 bis Juni 99 3. Vorstand

seit Juni 99 Ehrenmitglied

 

Jürgen Karbacher

„Wer das Glück hatte, ihn zu kennen, wird ihn nie vergessen“
Am Mittwoch, den 27. Juni 2012 verstarb Jürgen Karbacher, kurz vor Vollendung seines 51. Lebensjahres viel zu früh nach schwerer Krankheit. In FC-Kreisen war er bekannt und sehr geschätzt. Geboren ist Jürgen Karbacher am 28. August in Gerolzhofen. Hier erlernte er von 1976 bis 1979 das Schreinerhandwerk. Nach seinem Wehrdienst trat er 1980 im Zweigwerk der Firma FAG (heute St. Gobain Abrasives) ein.
Bis zu seiner krankheitsbedingten Berentung im September 2011 arbeitete er dort in der Presserei. Seit 1989 war er nebenberuflich bei der dortigen Werksfeuerwehr tätig.
Schon in der Schülerzeit kickte Jürgen beim FC GEO. Von 1981 bis 1984 trainierte er die D-Junioren, von 1992 bis 1994 war er stellv. Jugendleiter. In den Jahren 1994 bis 2001 war er Mitglied des Spielausschusses. Über Jahrzehnte war er ein treuer Helfer im Weinfeststand des FC GEO.
Aktiv spielte er in der Jugend, der damaligen dritten Mannschaft, die er 1980 mitgründete und bei den „Alten Herren“. Für diese stand er 37 mal aus dem Platz und übte einige Zeit das Amt des Spielführers aus.
Jahre lang betreute er die Spieler bei kleineren Blessuren am Spielfeldrand als Sanitäter und Masseur. Dafür erhielt er den Spitznamen „Americo“ nach dem brasilianischen Masseur Mario Americo.
Zuletzt begleitete Jürgen das Amt des Schiedsrichterbetreuers. Noch in diesem Jahr erhielt er das Vereinsehrenzeichen in Gold und vom BFV die Jugendleiternadel in Bronze.
Unser besonderes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden seiner Mutter und seinen Angehörigen und Freunden.

 

 

Heinrich Köhler



 

 






Klemens Pfister


Am 13.01.2007 verstarb nach schwerer Krankheit unser langjähriges Mitglied Klemens Pfister. Klemens Pfister war fast 52 Jahre Mitglied unseres FC`s. Als Platzkassier war Klemens jedem FC`ler bestens bekannt. Diese Funktion führte er seit Juni 1990 bis zu seiner Erkrankung aus. Der FC Gerolzhofen würdigte Ihn 1972 mit der Vereinsnadel in Silber und 1995 mit der Vereinsnadel in Gold. Seitens des Verbandes erhielt er für seine langjährige Mitgliedschaft 1995 das Verbandsehrenzeichen in Gold. Als positiver Kritiker verfolgte er fast alle Heimspiele unseres FC´s. Mit Klemens Pfister verlieren wir nicht nur ein langjähriges Mitglied sondern einen guten Freund und Mitstreiter im Verein. Der FC Gerolzhofen wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.



Erwin Kühl


70 Jahre im Dienste des FC Gerolzhofen

Unser Ehrenmitglied Erwin Kühl ist am Sonntag, 3. September 2006, nach kurzer Krankheit im Alter von fast 84 Jahren nur wenige Monate nach dem Tod seiner Frau Elfriede im April dieses Jahres verstorben. Der gebürtige Gerolzhöfer war mit seiner Familie Ende der 70er Jahre nach Michelau in das am Oberen Taubenherd errichtete Eigenheim gezogen. Große Anerkennung und Wertschätzung genoss Erwin Kühl vor allem durch sein berufliche Tätigkeit als Kreditfachmann der Kreissparkasse sowie durch sein ehrenamtliches Engagement beim FC Gerolzhofen, dem Steigerwaldkub und der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Gerolzhofen.
Zeit seines Lebens hatte sich Erwin Kühl besonders dem Fußballsport verschrieben. 1936, also vor 70 Jahren, war er mit 14 Jahren als Jugendspieler zum FC 1917 Gerolzhofen gekommen, kannte selbst die Gründungsvorsitzenden alle noch persönlich. Und gleich nach Ende des Krieges war er mit Leuten wie Andreas Radler als Funktionär zur Stelle, damit der Verein wieder auf die Beine kam. Kühl war lange Zeit Kassier, Schriftführer, Ältestenrat, Mitglied im Vereinsausschuss sowie Kassenprüfer. Zahlreiche Jubiläen des FC trugen seine Handschrift. Auch an der Entstehung des Steigerwaldstadions als neuer Vereinsanlage an der Schallfelder Straße war er maßgeblich beteiligt, indem er als Mitglied des Bauausschusses vor allem für die Finanzierung verantwortlich zeichnete. Bis zuletzt führte er als Archivar die Vereinschronik, ein Amt das er 1971 von Oswald Klebrig übernommen hatte. Bis zuletzt lag ihm als Förderer und Gönner auch die Jugendarbeit besonders am Herzen. 1977 ernannte ihn der FC zum Ehrenmitglied. Seine Verdienste wurden ferner mit höchsten Auszeichnungen vom Bayerischen Fußball- und Landes-Sportverband sowie von der Stadt Gerolzhofen mit dem Silbernen Stadtwappen gewürdigt.
Unser Mitgefühl gilt besonders den drei Kindern Rudolf, Monika und Peter in Michelau beziehungsweise Aschaffenburg mit ihren Familien, darunter vier Enkel.

 


Harry Weber



 

Völlig überrraschend verstarb am 20. März 2006 unser ehemaliger Spieler, Freund, Fan und Gönner, „Harry“ Weber. Harald wurde am 25. Dezember 1960 in Gerolzhofen geboren und wuchs hier auch auf. Schon früh entdeckte Harry seine Leidenschaft für den Fußball und trat dem FC GEO als Jugendspieler bei. Sein fußballerisches Talent bewies er in der C,-B,-und A-Jugend, später in der 2. Mannschaft und auch gelegentlich bei den „Alten Herren“. ‚Seinen Gegnern machte er das Leben als pfeilschneller Außenstürmer schwer.
Von 1988 bis 1993 wanderte Harry nach Brünnstadt aus und begleitete dort auch das Amt des 2. Vorsitzenden. Ironie des Schicksals ist gewesen, dass die 2. Mannschaft des FC GEO bei ihrem Aufstieg im Jahr 1991 in die B-Klasse ausgerechnet gegen Brünnstadt ihre einzige Niederlage einstecken musste und Harry auch noch in diesem Spiel ein Tor gegen GEO schoss. Zurückgekehrt nach Gerolzhofen widmete er sich hauptsächlich der Jugendarbeit. Er war Betreuer der B-Jugend und Fahrer der Jugendmannschaften zu den Auswärtsspielen. Besonders lag ihm die A-Jugend am Herzen, für die er ein besonderer Gönner war.
Harald Weber war Gründungsmitglied des FCN-Fanclub und kegelte in dessen Mannschaft. Woche für Woche stand er als Linienrichter bei der Reserve und Jugend am Spielrand.
1988 wurde er Gerolzhöfer Schützenkönig und warf dabei Bürgermeister Hartmut Bräuer zumindest schießtechnisch aus dem Rennen.
Am 10. September 1996 heiratete Harald Weber seine Frau Waltraud, der unser besonderes Mitgefühl gilt.


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